Nextcloud für kleine Unternehmen – eigene Cloud statt Datei-Chaos
Dateien, Kalender, Kontakte und Freigaben an einem Ort – auf Eurer eigenen Infrastruktur. Wir erklären erst, was Nextcloud kann, dann schauen wir, ob es zu Euch passt.
Zusammenarbeit darf modern sein, ohne die Hoheit über Daten abzugeben.
Nextcloud ist so etwas wie „eure eigene OneDrive/Dropbox" – nur dass sie auf Eurer Infrastruktur läuft. Dateien, Kalender und Kontakte liegen dort, wo Ihr die Kontrolle habt, und synchronisieren trotzdem komfortabel auf alle Geräte.
Der Unterschied zum klassischen „Datei-Chaos": klare Struktur, klare Rechte – und nicht zehn Versionen einer Datei in zehn Postfächern.
Das kann Nextcloud
Zentrale Ablage mit Versionen – nie wieder „welche ist aktuell?".
Gemeinsame Termine und Adressen, auf allen Geräten synchron.
Dateien sicher teilen – intern und mit Kunden, mit Ablaufdatum.
Wer darf was? Klare Zugriffsrechte statt „alle sehen alles".
Sicherungen, auf die Verlass ist – damit nichts verloren geht.
Komfort wie bei den Großen – Dateien immer dabei.
Unterschied zu OneDrive / Dropbox
Bequem und schnell – aber Eure Daten liegen beim Anbieter, mit dessen Regeln, Kosten pro Nutzer und Abhängigkeit.
Gleicher Komfort, aber auf Eurer Infrastruktur: Datenhoheit, eigene Rechte, planbare Kosten.
Wir sind nicht anti-Microsoft. Es geht darum, bewusst zu entscheiden – und oft ist ein hybrider Weg sinnvoll.
Gut zu wissen
Ist Nextcloud kompliziert im Alltag?
Für die Nutzer fühlt es sich an wie eine normale Cloud – Datei öffnen, speichern, teilen. Die Einrichtung übernehmen wir.
Brauchen wir einen eigenen Server?
Nicht zwingend – es gibt mehrere Wege (eigener Server oder von uns betreut). Was passt, klären wir im Nextcloud-Check.
Können wir OneDrive trotzdem behalten?
Ja, hybride Lösungen sind möglich. Wir empfehlen, was zu Eurem Alltag passt – nicht aus Prinzip.
Mehr zum Thema: Datenhoheit · Eigene Cloud statt OneDrive · Jemke Systems.