OneDrive ist bequem – aber gehört Deine Datenstruktur noch Dir?
Cloud-Dienste nehmen Arbeit ab – und schaffen Abhängigkeit. Wir wägen ehrlich ab: Komfort gegen Kontrolle. Kein Microsoft-Bashing, sondern eine bewusste Entscheidung.
Eine eigene Cloud fühlt sich erst dann gut an, wenn niemand sie erklären muss.
OneDrive, SharePoint & Co. sind praktisch – alles synchronisiert, überall verfügbar. Der Preis dafür ist oft unsichtbar: Eure Datenstruktur, Rechte und Verfügbarkeit hängen an den Regeln und Preisen des Anbieters. Steigt der Preis oder ändern sich Bedingungen, sitzt Ihr fest.
Das heißt nicht „weg damit". Es heißt: wissen, worauf man sich einlässt – und gezielt dort eigene Wege gehen, wo Kontrolle wichtig ist.
Komfort vs. Kontrolle – ehrlich abgewogen
Bequemlichkeit hat ihren Wert – aber wer bestimmt über Struktur und Zugriff?
Pro-Nutzer-Abos summieren sich. Eigene Lösungen sind oft planbarer.
Wo liegen die Daten, wer hat Zugriff – gerade bei sensiblen Inhalten relevant.
Klare, eigene Rechte statt undurchsichtiger Freigaben.
Umzug der Daten ohne Chaos – sauber geplant und begleitet.
Oft der beste Weg: das Beste aus beiden Welten kombinieren.
Nicht anti-Microsoft – pro bewusste Entscheidung
Wir prüfen Eure Situation und sagen ehrlich, wo OneDrive bleiben darf und wo eine eigene Cloud (z. B. Nextcloud) mehr Sinn ergibt.
Gut zu wissen
Müssen wir komplett von OneDrive weg?
Nein. Oft ist ein hybrider Weg ideal – Alltägliches bleibt, Sensibles zieht in die eigene Cloud.
Ist die Migration riskant?
Mit Planung nicht. Wir migrieren strukturiert, testen und sorgen dafür, dass nichts verloren geht.
Lohnt sich das für kleine Teams?
Häufig ja – gerade bei wachsenden Abo-Kosten und sensiblen Daten. Der Check zeigt es ehrlich.
Mehr zum Thema: Datenhoheit · Nextcloud · Jemke Systems.