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FRAME 4500X – ein Gehäuse zum Zeigen, nicht Verstecken


Wir mögen Cases, die nicht um Aufmerksamkeit kämpfen!


Produktschild Frame 4500

Das stellt die Hardware in den Mittelpunkt und hält sich selbst zurück: Front und Seite gehen in einer gebogenen Glasscheibe ineinander über, der Innenraum wirkt aufgeräumt und großzügig. Auf der Messe fiel vor allem die Ruhe im Aufbau auf. Laut Hinweisschild unterstützt das 4500X bis zu zwei 360-mm-Radiatoren. In der Praxis bedeutet das nicht „mehr Show“, sondern entspanntere Lüfterkurven und stabile Temperaturen – also ein System, das im Alltag leise bleibt und Reserven mitbringt.



Das Panoramaglas ist dabei ein Versprechen und eine Verpflichtung. Es zeigt, was gut geplant ist – und was nicht. Wer hier baut, fährt gut mit einer klaren Reihenfolge: erst Luftstrom festlegen, dann Kabelwege. Frischluft von vorn, Abluft nach oben; Radiatoren so platzieren, dass die GPU nicht in ihre eigene Abwärme blickt. Kabel werden bewusst knapp geführt und sauber gebündelt. Sichtbar ist okay, solange es gewollt sichtbar ist. RGB darf unterstützen, muss aber nicht dominieren – wenige Akzente reichen, weil das Glas die Bühne liefert.



Merksatz: Airflow zuerst, Kabel kurz geführt, Lüfterkurven flach – so wirkt das 4500X so ruhig, wie es aussieht.


Gebogenes Panoramaglas – Blick ohne Unterbrechung

Front und Seite sind beim 4500X als eine durchgehende, gebogene Glasscheibe gedacht. Das nimmt der Ecke die Kante und lässt den Innenraum wie aus einem Guss wirken – perfekt, wenn die Hardware die Hauptrolle spielen soll. Die Kurve macht aber auch etwas mit dem Aufbau: Licht verläuft weicher, Reflexe werden sichtbarer, und unsaubere Kabel fallen schneller auf.


Frame 4500 Case

In der Praxis funktioniert das am besten mit dezenten, diffusen RGB-Akzenten statt hartem Spot-Light.



Fingerabdrücke und Staub sieht man auf Glas schneller: kurz mit dem Mikrofasertuch drüber, fertig. Wer vorne Lüfter oder einen Radiator setzt, prüft vorab den Abstand zur Scheibe, damit nichts anstößt und der Luftstrom frei bleibt. Das Ergebnis lohnt sich: ein ruhiger Blick auf die Technik, ohne Rahmen und ohne visuelle Brüche.



Eindruck unterm Strich: Das FRAME 4500X ist weniger Pose als Plattform. Wer ein klares, leises Build plant und Wert auf eine saubere Präsentation legt, findet hier ein Gehäuse, das beides ermöglicht: zeigen und in Ruhe arbeiten.



Zum Mitnehmen: Drei schnelle Build-Ideen –

1.Silent: zwei 360er, flache Kurven, dezentes Licht;

2.Showcase: Hard-Tube-Loop, klare Linien, wenige warme Akzente;

3.Clean Air: starker Front-Airflow plus Tower-Kühler für ordentlichen Look bei wenig Aufwand.



kurze Vorab-Check:

GPU-Maße inkl. 12V-2×6-Biegeradius prüfen; Platz für 2×360 mm samt Lüfterdicke einkalkulieren; Kabelwege/PSU-Shroud und Kabelkämme einplanen, Längen eher knapp; genug PWM-/ARGB-Header oder Hub vorsehen; Netzteillänge und Frischluft unter der Shroud checken, Filter gut erreichbar.







Gamescom Artikel Jennifer Bristow - 03.09.2025 mit Unterstützung von Chat GPT

Transparenz: Eindrücke vom Messeexponat; technische Eckpunkte (u. a. Radiator-Support) stammen vom ausgestellten Hinweisschild.



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